Die AFN bietet seit 40 Jahren kompetente und seriöse Hilfe bundesweit bei folgenden Problemen:

Entzug der Fahrerlaubnis oder drohender Verlust durch Alkohol oder Drogen am Steuer, Maßnahmen zum Abbau von Punkten in Flensburg und natürlich die Vorbereitung auf die MPU.

Unsere verkehrspsychologischen Angebote sind zwei Zielen verpflichtet:

  • Erhöhung der Sicherheit im Straßenverkehr für alle Verkehrsteilnehmer
  • Wiedergewinnung von Lebensqualität durch Mobilität für den einzelnen verkehrsauffälligen Kraftfahrer

Unsere Stärken sind die langjährige Erfahrung, verkehrspsychologisch hoch qualifizierte Berater und unsere Präsenz in vielen deutschen Städten. Die Zufriedenheit unserer Kunden bestätigt uns in unserer Arbeit. 

2013: Mehr Unfälle, aber weniger Verkehrstote denn je

Das Jahr 2013 war das unfallreichste Jahr seit der Wiedervereinigung Deutschlands. Die endgültigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) liegen nun vor.

 

 

2013 erfasste die Polizei demnach bundesweit rund 2,4 Mio. Straßenverkehrsunfälle (+0,5 % gegenüber dem Vorjahr). Dennoch starben auf deutschen Straßen 2013 so wenig Menschen wie noch nie seit Beginn der Erhebung im Jahr 1953: Insgesamt waren 3.339 Unfalltote zu beklagen (-7,3 %). Die Zahl der Verletzten ging um 3,4 % bei den Schwer- und um 2,5 % bei den Leichtverletzten zurück.

Die meisten Verkehrsteilnehmer (57,9 %) kamen auf Landstraßen außerhalb von Ortschaften ums Leben. Auf Innerortsstraßen starben 29,3 % und auf Autobahnen 12,8 %. Gegenüber dem Vorjahr nahm die Zahl der Getöteten auf Autobahnen zu (+ 10,6 %), während auf Landstraßen (– 10,1 %) und innerhalb von Ortschaften (– 8,0 %) weniger Todesopfer gezählt wurden. 

Fast jeder dritte Verkehrstote im Jahr 2013 war mindestens 65 Jahre alt (29,9 %); insgesamt waren dies 0,5 % oder 5 Personen mehr als 2012. In allen anderen Altersgruppen - vor allem bei den Jugendlichen - waren rund 20% weniger Todesopfer zu beklagen. Trotzdem haben die 18- bis 24-Jährigen bezogen auf die Bevölkerung immer noch das höchste Tötungsrisiko im Straßenverkehr, gefolgt von Senioren. 

Im Jahr 2013 verloren im Vergleich zum Vorjahr deutlich mehr Fußgänger (+ 7,1 %) ihr Leben im Straßenverkehr. Mehr als jeder zweite der 557 getöteten Fußgänger war 65 Jahre oder älter.

Das häufigste Fehlverhalten bei Unfällen mit Personenschaden waren Fehler beim Abbiegen, Wenden, Rückwärtsfahren, Ein- und Anfahren (15,8 %). Vorfahrtsfehler standen an zweiter Stelle (14,6 %), gefolgt von nicht angepasster Geschwindigkeit (13,9 %). 

 

 

Quelle: Statistisches Bundesamt  

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