Die AFN bietet seit 40 Jahren kompetente und seriöse Hilfe bundesweit bei folgenden Problemen:

Entzug der Fahrerlaubnis oder drohender Verlust durch Alkohol oder Drogen am Steuer, Maßnahmen zum Abbau von Punkten in Flensburg und natürlich die Vorbereitung auf die MPU.

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  • Erhöhung der Sicherheit im Straßenverkehr für alle Verkehrsteilnehmer
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Unsere Stärken sind die langjährige Erfahrung, verkehrspsychologisch hoch qualifizierte Berater und unsere Präsenz in vielen deutschen Städten. Die Zufriedenheit unserer Kunden bestätigt uns in unserer Arbeit. 

Destatis: Mehr Pedelec-Unfälle und mehr Verunglückte

Das Statistische Bundesamt (Destatis) hat eine Pressemitteilung zu Pedelec-Unfällen 2021 veröffentlicht. In den letzten Jahren sind immer mehr - vor allem jüngere - Menschen mit dem „E-Bike“ verunglückt. Auch E-Scooter-Unfälle haben zugenommen.

Pedelecs erfreuen sich in Deutschland wachsender Beliebtheit: Mindestens ein Pedelec war im letzten Jahr (2021) in gut 13 % der privaten Haushalte verfügbar, 2014 waren es nur ca. 3 %. Das schlägt sich nun offenbar auch in stark steigenden Unfallzahlen nieder: 2021 meldete die Polizei 17.285 Pedelecunfälle mit Personenschaden, bei denen insgesamt 17.045 Menschen verunglückten (davon 131 tödlich). In 2014 waren es noch 2.245 Unfälle mit 2.223 Verunglückten, davon 39 Getöteten. Zum Vergleich: Bei nichtmotorisierten Fahrrädern sank die Zahl dieser Unfälle von 76.643 in 2014 auf 67.931 in 2021, und die der dabei Getöteten von 357 auf 241.
Besonders deutlich stieg der Anteil der jüngeren mit dem Pedelec Verunglückten: 2014 waren 10,7 % unter 45 Jahre alt, 2021 waren es 27,8 %. Umgekehrt ging der Anteil der über 65-Jährigen deutlich zurück.
Destatis berichtet auch über die Entwicklung der Unfallzahlen von „Elektrokleinstfahrzeugen“, den sog. E-Scootern. 2021 gab es 5.535 E-Scooter-Unfälle mit Personenschaden, bei denen 4.882 Menschen (davon 5 tödlich) verunglückten. Ihr Durchschnittsalter lag bei 31 Jahren - es sind also eher Jüngere betroffen. Die Unfälle ereigneten sich fast ausschließlich innerorts, meist in Großstädten. Die mit Abstand häufigsten Vorwürfe an die Lenker waren das Fahren unter Alkoholeinfluss und die falsche Benutzung der Fahrbahn oder der Gehwege (jeweils 18,1 %). Nicht angepasste Geschwindigkeit, der dritthäufigste Vorwurf, spielte in 7,4 % der Unfälle eine Rolle.

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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