Die AFN bietet seit 40 Jahren kompetente und seriöse Hilfe bundesweit bei folgenden Problemen:

Entzug der Fahrerlaubnis oder drohender Verlust durch Alkohol oder Drogen am Steuer, Maßnahmen zum Abbau von Punkten in Flensburg und natürlich die Vorbereitung auf die MPU.

Unsere verkehrspsychologischen Angebote sind zwei Zielen verpflichtet:

  • Erhöhung der Sicherheit im Straßenverkehr für alle Verkehrsteilnehmer
  • Wiedergewinnung von Lebensqualität durch Mobilität für den einzelnen verkehrsauffälligen Kraftfahrer

Unsere Stärken sind die langjährige Erfahrung, verkehrspsychologisch hoch qualifizierte Berater und unsere Präsenz in vielen deutschen Städten. Die Zufriedenheit unserer Kunden bestätigt uns in unserer Arbeit. 

MPU-Statistik: Begutachtung der Fahreignung 2020

Im Jahr 2020 führten 14 aktive Träger der bundesdeutschen Begutachtungsstellen für Fahreignung insgesamt 84.017 medizinisch-psychologische Untersuchungen (MPU) und damit etwas weniger als 2019 durch.

Der häufigste Anlass für eine MPU waren wie in den Vorjahren Verstösse im Zusammenhang mit Alkohol (fast 40 %). Es folgten mit 33 % Auffälligkeiten mit Betäubungsmitteln (BTM; inkl. Medikamente) und mit 17 %  allgemeine Verkehrsverstösse.
Die BASt-Statistik zeigt auch, zu welchen Ergebnissen die Gutachter/innen im vergangenen Jahr kamen. Im Vergleich zu 2019 gab es hier kaum Veränderungen: Begutachtungen nach erstmaligen Alkoholauffälligkeiten führten in etwas mehr als der Hälfte der Fälle zu einem positiven Ergebnis, knapp 40 % der Untersuchungen schlossen mit einem negativen Ergebnis ab. Bei wiederholten Alkoholauffälligkeiten endeten weniger Untersuchungen (45,4 %) positiv und mehr Untersuchungen (49,2 %) negativ. Schließlich führten 8,5 % der Untersuchungen zu einem negativen Ergebnis, das jedoch mit einer Kursempfehlung verbunden war: Die Gutachter schlugen den Betroffenen vor, an einem Kurs zur Wiederherstellung der Kraftfahreignung teilzunehmen und so die Fahrerlaubnis ohne erneute Begutachtung wieder zu erlangen.
In der Anlassgruppe "BTM" hatten 56 % der Untersuchungen ein positives und gut 38 % ein negatives Ergebnis; hier wurde bei knapp 5,5 % eine Kursempfehlung ausgesprochen. Die Gutachten nach allgemeinen Verkehrsauffälligkeiten konnten zu knapp 60 % positiv abgeschlossen werden; gut 40 % endeten mit einem negativen Ergebnis.

Quelle: Bundesanstalt für Straßenwesen August 2021

Freie Mitarbeit für Psychologinnen und Psychologen

Für die Durchführung unserer individualpsychologisch orientierten Beratungs- und Rehabilitationsangebote suchen wir Psychologinnen und Psychologen (Diplom oder Master) bundesweit auf der Basis freier Mitarbeit (hier: nähere Informationen).

 

Verkehrspsychologische Ausbildung & Fortbildung

AFN bietet Psychologinnen und Psychologen (Diplom oder Master) die Möglichkeit, eine qualifizierte verkehrspsychologische Ausbildung mit individualpsychologischer Ausrichtung zu absolvieren.

Wir veranstalten regelmäßig Fortbildungen: zum Beispiel Fortbildungstage oder regionale Termine zum Fachaustausch.